
Conscientia Paradox basiert auf Vandanas 7-Punkte-Plan
1. Beim Urknall wird der nicht existente Teil ihres Bewusstseins erschaffen.
2. Sie lässt das Universum verschwinden, damit sie beim Übergang ins Sein nicht
von Ashyuna bemerkt wird.
3. Der Übergang ins Sein gelingt ihr endlich.
4. Sie veranlasst eine Bewusstseinsentstehung und Bewusstseinsteilung, damit
Ashyuna das Universum überhaupt aufspüren kann.
5. Dadurch lockt sie Ashyuna in unser Universum, denn nur in unserem Universum ist
sie Ashyuna überlegen.
6. Sie lässt die Bewusstseinsentstehung komplett eskalieren, damit es zu einer
vollständigen Vernichtung allen Seins kommt.
7. Durch die Vernichtung allen Seins kann sie schließlich unser Universum verlassen.
Name des Mädchens
Der Anwender der Sein-Nichts-Umkehrung existiert für kurze Zeit im Nichts, bevor er stirbt.
Dadurch konnte Ashyuna den Namen des Mädchens sehen.
Als er ihren Namen (Vandana) ausgesprochen hat, wusste das Mädchen, dass auch er im Nichts existiert.
Ende
Nachdem Brahman mit der Existenz verschmolzen ist, nimmt er Ashyunas Platz ein.
Er stößt die Schöpfung neu an und neue Universen entstehen seiner Aufsicht.
Im Gegensatz zu Ashyuna, existiert Brahman auf einer viel höheren Existenzebene.
Dadurch entsteht eine vollkommen neue Art der Schöpfung.
Fortsetzung
Es wird eine Fortsetzung von Conscientia Paradox geben.

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